Montag, 19. Juni 2017

Tag 1:

Motivierter als je zuvor!



Heute war ich schon um 08:00 Uhr auf denn Beinen und das erste was ich trinken musste war ein selbstgemachter Zitronensaft der aus 2 Zitronen und einem halben Liter Wasser bestand. Direkt danach bin ich mit meinem Vater Einkaufen gegangen. Wir haben für ungefähr 2 Tage eingekauft, das reicht ungefähr für 6 Smoothie. Schon beim Einkauf war ich gespannt wie mir die Smoothie schmecken werden und wie ich erwartet habe sind die Getränke schrecklich. Mein erster Smoothie denn ich mir gemacht habe bestand aus Gurken, Wassermelone und Mangold. Es war eine richtige Schweinerei die Säfte mit einem Entsafter zu machen. Währenddessen bereitete meine Mutter ein Frühstück mit Ei und Speck vor und ich dürfte neben bei meinen nicht schmeckenden Smoothie trinken. Was soll´s ich wollte es so also biss ich die zähne zusammen und trank meine Brühe aus.
Um 13:00 Uhr machte ich meinen Mittagschlaf und ob sie es glauben oder nicht ich habe von Essen geträumt. Von warmen Brötchen am Morgen und einen leckeren Käse aufstrich. Eine Woche lang darauf verzichten, schaff ich das? Als ich dann wach würde merkte ich wie diese Frage sich in meine Bauch drehte und ich langsam schwach würde. Ich musste also was unternehmen und von zuhause weg. Ich nahm also mein Fahrrad und für Richtung Ohlsdorf. Dort nahm ich die S1 Richtung Hauptbahnhof da traf ich dann auf eine Freundin die mich ablenken sollte "Hunger" zu bekommen. Und die Ablenkung bekam ich auch. Sie wollte das wir einmal um die Alster spazieren gehen. Anfangs jedoch war ich sehr Skeptisch, doch ich hatte genügen Wasser und noch ein Mittag Smoothie dabei. (der aus Gurken, Apfel und Zitronensaft bestand). Also wagte ich denn schritt und wir gingen 1 stunde um die Alster. Wir machten mal an paar schöne Orte halt, schossen paar fotos und gingen ganz entspannt weiter. Die zeit ging schnell vorbei und das tat mir gut. Es war dann schon mittlerweile 19 Uhr und ich machte mich langsam auf dem weg nachhause. Unterwegs war ich richtig müde und ich schlief ab und zu in der Bahn ein. Zuhause angekommen nahm ich nochmal ein richtig "heißes Bad", dass mir richtig gut tat.
Ich dachte anfangs der Erster Tag wird der schwerste, doch wie sie sehen können strebe ich motiviert auf mein Ziel "Eine Woche ohne feste Nahrung" zu. Ich bin gespannt wie ich die anderen Tage überstehen werde. Wenn es sein muss lauf ich gern jeden Tag einmal um die Alster und wenn das mein Hunger stillt.


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